|
|
Neuheit BaselWorld 2010: Die MAYU MARRONE 17.03.2010 Die MAYU-Familie hat eleganten Zuwachs bekommen. Die MAYU MARRONE verkörpert südländische Eleganz, Lebensfreude und Understatement zugleich. Sie wird repräsentiert von zwei charmanten Uhren italienischer Provenienz mit ausgesprochen ästhetischen Zifferblättern. Varianten einer aufregenden Uhr mit effektvoller Erscheinung. Zum einen mit dem durch besondere Schliffe Kastanienbraun strahlenden Zifferblatt, das perfekt mit dem warmen Goldton des Roségoldgehäuses harmoniert. Zum anderen in der weissgoldenen Ausführung, die ein blitzend weisses Gehäuse mit einem ausgesprochen dunklen Braunton kontrastiert, der je nach Lichteinfall helle Strahlen erzeugt. Die Stundenappliken sind in der jeweiligen Gehäusefarbe gehalten und diamantpoliert. Ebenfalls im gleichen Farbton ausgeführte Zeiger weisen die für Moser typische dreidimensionale Form mit flachpoliertem Zeigerauge auf. Äusseres Merkmal dieser besonderen Uhren ist die in Armbanduhren ausgesprochen seltene, dezentral angeordnete,Taschenuhrsekunde. Die ihren Namen aus der Verwandtschaft zu klassischen Taschenuhren bezieht. Schon deren Sekunden-Skalierung reichte bis auf den Minutenring. Was bedeutet, dass das Uhrwerk eine an die Gehäusedimensionen angepasste Grösse aufweisen muss. Kein Werkhaltering zwischen Werk und Gehäuse darf diese Komposition verfälschen. Exklusivität in ihrer reinsten Form. Das MOSER-UHRWERK Cal. HMC321, ist ein extra lang laufendes Handaufzugwerk mit 32 mm Durchmesser mit einer auf hohen Wirkungsgrad optimierten Moser–Verzahnung im gesamten Räderwerk. Ein grosses Federhaus gewährleistet eine Gangdauer von 80 Stunden, womit die Uhr auch ohne Aufziehen mehr als drei Tage zuverlässig die Zeit anzeigt. Eine Gangreserveanzeige auf der Rückseite des Uhrwerks ist durch das Saphirglasfenster des Gehäusebodens sichtbar. Dabei ist die Uhr nur ganze 9,3mm flach. Mit einem Aussendurchmesser von 38,8 mm entspricht sie einer Unisex-Grösse, die heutigen Bedürfnissen entgegen kommt. Moser spezifische Gehäuseflanken, die sogenannten Freiformflächen, machen das dreiteilige Gehäuse für den Kenner erkennbar. Eine Krone mit einem stilisierten „M“ schliesst sich an. Satinierte und polierte Gehäuseflächen in feiner Weise aufeinander abgestimmt sorgen für unauffällige Eleganz. Echte Kegelräder im Aufzugsystem gewährleisten einen sanften, verschleissarmen Lauf - eine weltweite Rarität in Armbanduhren. Die Anordnung von Sekunden- und Kleinbodenrad unter einer gemeinsamen Räderbrücke ist klassisch für Moser. Schon in den Moser-Taschenuhren des 19. Jahrhunderts findet sich dieses Merkmal. Genauso wie die Punzengravur, ein bis heute gültiges Erkennungsmerkmal jeder authentischen Moseruhr. Gebrochene und polierte Kanten, Sonnenschliff auf Platine und Brücken, ebenso wie der Moser-Streifenschliff unterstreichen die Wertigkeit dieses durch den Saphirboden sichtbaren Uhrwerks. Selbstverständlich wird auch in dieser Uhr nicht auf die typische Auswechselbarkeit der Moser’schen Hemmung mit Goldanker, Goldankerrad und Straumann Spirale verzichtet. zurück |