VENTURER TOURBILLON DUAL TIME

SAPPHIRE SKELETON

Für das Talking Piece hat H. Moser & Cie. dieses Jahr die elegante, zart und sinnlich geschwungene Kollektion Venturer gewählt. Die Besonderheit dieser Version ist ihr komplett aus Saphirglas gefertigtes Gehäuse.

VENTURER SMALL SECONDS

SCHIEFERGRAUES FUMÉ-ZIFFERBLATT

Die aktuellste Venturer Small Seconds von H. Moser & Cie. besticht durch ein Gehäuse aus Weissgold und ein schiefergraues Fumé-Zifferblatt. Die charakteristischen Fumé-Zifferblätter, die im Mittelpunkt der Moser Kreationen stehen, sind zu einem unverkennbaren Markenzeichen geworden.

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VENTURER TOURBILLON DUAL TIME

MIDNIGHT BLUE FUMÉ

An den grossen Erfolg der Kollektion Venturer anknüpfend, den diese seit ihrer Einführung erlebt, erweitert H. Moser & Cie. die Linie mit der neuen Venturer Tourbillon Dual Time. Die dezente, zurückhaltende Eleganz dieser Kreation aus Weissgold interpretiert die Designelemente der Venturer-Familie neu; mit klaren Linien und einem Design, das von den historischen Taschenuhren von H. Moser & Cie. und den in den 1960er-Jahren typischen konvexen Formen inspiriert ist.

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ENDEAVOUR PERPETUAL CALENDAR

FUNKY BLUE

H. Moser & Cie. verleiht dem ewigen Kalender ein völlig neues Aussehen und nimmt so bei der Baselworld eine nonkonformistische Position ein.

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VENTURER SMALL SECONDS

BUCHERER EDITION

H. Moser & Cie. ehrt Bucherer mit der Venturer Small Seconds Bucherer Edition. Das besondere Merkmal dieser Uhr ist die Farbe Blau, die mit dem völlig neuen mitternachtsblauen Fumé-Zifferblatt sowie der exklusiven Unruh und der einzigartigen Spirale, die speziell für dieses Modell entwickelt wurden, präsentiert wird.

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StopSecond-3

Hauseigene Fertigung

3/6, Sekundenstopp

Die Verwendung eines Sekundenstopps in unseren Uhrwerken ist eine raffinierte Besonderheit, welche das sekundengenaue Einstellen der Uhr ermöglicht. Der Sekundenzeiger bleibt stehen, wenn die Krone zum Einstellen der Uhrzeit herausgezogen wird und bewegt sich wieder, sobald die Krone eingedrückt wird.

Eine Geschichte von Unternehmergeist

H. MOSER & CIE. heute

2005 tat sich Heinrich Mosers Urenkel, Roger Nicholas Balsiger, mit Dr. Jürgen Lange und Thomas Straumann zusammen, um H. Moser & Cie. Im Kanton Schaffhausen mit einer neuen Manufaktur wieder zu etablieren. 2012 brachte die Familie Meylan mit einem reichen Erbe höchster Uhrmacherkunst ihre wertvolle Erfahrung in das Unternehmen ein. Ihr Vorsitzender, Georges-Henri Meylan, ist ein Mann mit auffallenden unternehmerischen Visionen und überzeugt, dass er durch die Investition in Schweizer Uhrenmarken von aussergewöhnlicher Qualität eine unabhängige Uhrengruppe schaffen kann, von der nicht nur die aktuell Beteiligten, sondern auch zukünftige Generationen profitieren. Sein Sohn Edouard Meylan, CEO von H. Moser & Cie, teilt diese Vision.

Eine Geschichte von Unternehmergeist

Heinrich Moser

1829 errichtete Heinrich Moser, um die Qualität der Uhren, die seinen Namen trugen sicherzustellen, eine Fabrik in Le Locle, einem Zentrum für höchste Schweizer Uhrmacherkunst. Mit 43 Jahren kehrte er als erfolgreicher Uhrenhersteller und Kaufmann nach Schaffhausen zurück, wo er massgeblich zum industriellen Wachstum der Region beitrug. Sein Pioniergeist und unternehmerisches Streben liessen ihn neben der Führung von H. Moser & Cie noch in vielen anderen Bereichen tätig werden. Besonders rühmlich war die Fertigstellung des damals grössten Staudamms der Schweiz (1864) in Schaffhausen.

Eine Geschichte von Unternehmergeist

Heinrich Moser

Heinrich Moser wurde 1805 in Schaffhausen, Schweiz geboren. Sein Grossvater, Johannes, und sein Vater, Erhard, waren beide Stadtuhrmacher der Stadt Schaffhausen. Heinrich profitierte von ihrem aussergewöhnlichen Wissen und wurde schnell ein meisterhafter Uhrmacher in Le Locle. Lange bevor ihm sein bemerkenswertes künstlerisches Können internationale Hochachtung verschaffte, baute er sich mit gerade mal 21 Jahren eine eigene Existenz auf. 1828 führte ihn sein Unternehmergeist nach St. Petersburg, wo er H. Moser & Cie. gründete. Die seltenen und exquisite Kreationen des Unternehmens zierten bald die Handgelenke von russischen Prinzessinnen und Mitgliedern des königlichen Hofes. H. Moser verkaufte sogar Uhrwerke an andere Unternehmen; die meisten Tischuhren von Fabergé waren mit Uhrwerken von H. Moser ausgestattet.